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Es wird vermutet, daß der Name "Lübz" vom slawischen Namen "Lubec" abgeleitet wird (Ort des Lubec). Im Laufe der Zeit erscheint der Name in verschiedenen Variationen: Loubze, Lubize, Lubcze, Lubetz, Lubitze, Luptze (nach Schlie).
In einem Kriege zwischen dem Haus Werle und den Markgrafen von Brandenburg
fielen die Markgrafen in das werlesche Land durch die (werlesche) Ture ein.
Hier erbauten die Markgrafen Otto IV. und sein Sohn Hermann beim Dorf Lübz
zur militärischen Sicherung der Region die Eldenburg, deren Turm (Bild links)
noch heute steht. In der lübischen
Detmar-Chronik heißt es zum Jahre 1308: "Des sulven jares weren de
marcgreven wol mit verdusent groten rossen unde mit vele anderen volke
in deme lande to wenden unde bueden dat vaste hus de eldeneborch, dat oc
lubyze is gheheten"
Um 1600 befand sich an der Stelle des heutigen Bürgerhauses, des Amtsturmes und in derem Umkreis eine Burganlage. Ein stark vereinfachtes Modell kann hier betrachtet werden. Dazu ist ein VRML-Plugin erforderlich (z. B. für Mozilla oder den IE). Mit einer neueren Version des Acrobat Readers kann das Modell der Eldenburg auch dreidimensional betrachtet werden. Im Jahre 2008 feierte Lübz den 700. Jahrestag der Ersterwähnung. Weitere
Fakten aus der Geschichte und der Gegenwart von Lübz sind auf der Website
www.Luebz-Online.de
zu finden. Fotos: D. Garling | |||
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Zeichnung des Lübzer Wappens im Seitentitel nach R. Zschedek (1921), grafische Aufbereitung D. Garling (2002)
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