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Lübz blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Die urkundliche
Ersterwähnung liegt lange zurück. Die Eldenburg
verschaffte dem Ort frühzeitig Bedeutung. Im Verlaufe der Jahrhunderte
entwickelte sich Lübz zur typischen Ackerbürgerstadt mit einigen Handwerkern.
Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beginnt ein
wirtschaftlich-industrieller Aufschwung, Brauerei, Zuckerfabrik und Molkerei
werden gebaut. Lübz entwickelt sich von der Ackerbürgerstadt zu einem Gewerbe-
und Industriestandort. Zur Jahrtausendwende lebten in Lübz 6786 Einwohner.
Diese Website stellt einige Ansichten der mecklenburgischen Stadt vor.
Ansichtskartenkatalog
2006
| Lübz im Internet |
Zahlreiche Websites berichten über Lübz, bzw. sind von Lübzern
erstellt. Hier wird versucht, eine möglichst umfangreiche Linksammlung
zusammenzustellen. |
| Sammelobjekte aus Lübz |
Nicht nur Brauereierzeugnisse aller Art können gesammelt werden. Hier
eine kleine Auswahl. |
| Lübzer Geschichte |
Vor knapp 700 Jahren wurde die Lübzer Eldenburg erstmalig erwähnt: "Anno
domini MCCCVIII dominus Hermannus marchio Eldeburgh cum magno exercitu
circumuallauit et expirauit." Hier einige Fakten aus der Lübzer
Geschichte. |
Lübz liegt an dem Elbe-Nebenfluß Elde und der Bundesstraße 191 im Herzen
Mecklenburgs. Der tiefste Punkt ist "Im Tiefen Tal" 48 m über N.N. und der
höchste Punkt am "Alten Friedhof" mit 62 m, der Bahnhof liegt 60 m
hoch.
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